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Was ist eigentlich ein Supermarkt?

 

Wikipedia gibt Auskunft:

Ein Supermarkt (v. lat..: super über, mercatus Handel) ist ein großes Einzelhandelsgeschäft, das Lebensmittel, Genußmittel und daneben meistens auch Drogerieartikel und andere Artikel des täglichen Bedarfs anbietet.

Als Supermarkt werden lt. Definition des EHI Lebensmittel-Einzelhandelsgeschäfte mit einer Verkaufsfläche von mindestens 400 m² bezeichnet, die Lebensmittel einschließlich Frischwaren führen und in denen der Anteil der für Nonfood vorgesehenen Fläche nicht über 25 Prozent liegt. Die meisten Supermärkte sind Teil einer Kette, die viele gleichartige Supermärkte besitzt oder steuert oder einer Verbundgruppe.

Dem Supermarkt verwandte Betriebsformen des Lebensmittelhandels sind, basierend auf der Einteilung von ACNielsen, das SB-Warenhaus (ab 5.000 m²) (im Ausland als Hypermarkt bezeichnet), der „Große Verbrauchermarkt“ (1.500-4.999 m²), der „kleine Verbrauchermarkt“ (800 - 1.499 m²) und die „sonstigen Geschäfte“ (groß 200-399 m², mittel 100 - 199 m², klein < 100 m².

In der DDR war der Begriff Supermarkt ungebräuchlich. Dort wurden solche Geschäfte Kaufhalle genannt. Eine typische Größe ist die von 799 m² Verkaufsfläche für die Versorgung des Stadtviertels oder Dorfes.

Einzelhandelsgeschäfte mit einer Verkaufsfläche von über 800 m² gelten in der aktuellen Praxis und Rechtsprechung in Deutschland als „großflächig“ sind nur in den Innenstädten sowie in ausgewiesenen Gewerbegebieten zulässig.

Supermärkte, die ihre Produkte meistens zu vergleichsweise niedrigen Preisen mit entsprechend niedriger Handelsspanne anbieten, nennt man Discounter. Discounter wie Filialen der Ketten Lidl und Aldi haben üblicherweise eine Größe vom 600-800 m².

Zunehmend gibt es auch Supermärkte, die ausschließlich Waren aus kontrolliert biologischer Erzeugung anbieten. Diese nennt man Biosupermäkte.


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